Ingenieurbüro Wempe & Partner in Visbek

Ausbildung bei IBW

Wir beim Ingenieurbüro Wempe & Partner bilden erfolgreich zwei Ausbildungsberufe nach dem klassischen dualen System aus:

 

Technischer Systemplaner der Fachrichtung Elektronische Systeme (m/w/d)

Technische/r Systemplaner/in der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf.

Technischer Systemplaner der Fachrichtung Elektronische Systeme

Inhalt der Ausbildung

Neben den allgemeinen Ausbildungsinhalten des Technischen Systemplaners benötigst du für deine Fachrichtung Elektrotechnische Systeme die Grundlagen der Elektrotechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik.

Du lernst beispielsweise den Unterschied zwischen Gleich- und Wechselstrom kennen, setzt dich mit elektrischen Größen sowie Schaltzeichen, Schaltplänen und den Sicherheitsregeln in der Elektrotechnik auseinander. Du lernst Installationsschaltungen, Stromstoßschalten, Treppenhausschaltungen sowie Relais- und Schützschaltungen kennen. Du erfährst, wie du Installationspläne, Schaltpläne und Verteilungspläne erstellst, wie Antennenanlagen, Alarm, und Überwachungsanlagen aufgebaut sind und auch, wie man Kunden bezüglich dieser Anlagen berät und sie in die Benutzung einweist.

Berufsschule

Der große Pluspunkt bei der Ausbildung zum technischen Systemplaner ist, dass du in der Berufsschule Praxiserfahrung sammelst. Dafür stehen neben CAD-Arbeitsplätzen auch verschiedene Versuchs- und Demonstrationseinrichtungen zur freien Verfügung.

Beispiel Videos
Aufgaben

Du erstellst nicht nur die komplexen und detailreichen computergestützten Zeichnungen der Heizungssysteme etc., sondern auch Stücklisten, Tabellen, Diagramme, Produktionsanleitungen, Montagepläne sowohl in 2D als auch in 3D.

Programme
  • Plancal/Trimble Nova
  • DIAlux
  • HagerCAD
Softskills

Folgende Softskills werden angesprochen:

  • Räumliches Vorstellungsvermögen.
  • Abstrakt-logisches Denken.
  • Rechnerisches Denken.
  • Technisches und mathematisches Verständnis.
  • Zeichnerische Fähigkeiten.
  • Präzises Arbeiten.
  • Freude an Team- und Projektarbeiten.
  • Technisches Interesse.
Arbeitsplatz

Anders als bei den Handwerkern und Installateueren ist dein Arbeitsplatz in der Regel der Schreibtisch. Dort findest du alles vor, was du brauchst: deinen PC mit CAD-Software zur Erstellung der computergestützten Zeichnungen, Kataloge und Listen von Bauteilen und Leitungen, die auf der Baustelle zum Einsatz kommen und Dokumente über Sicherheitsvorschriften und technische Normen in der technischen Gebäudeausrüstung, die du in deiner Planung berücksichtigen musst.

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Technischer Systemplaner der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik (m/w/d)

Technische/r Systemplaner/in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf.

Technischer Systemplaner der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik

Inhalt der Ausbildung

Technische Systemplaner der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik planen Heizungs- und Beleuchtungssysteme, Sanitäranlagen und Luftverteilungsanlagen. Sie erstellen technische Zeichnungen, Funktionsschemata und Montagepläne. Zusätzlich zu den allgemeinen Ausbildungsinhalten, die die Azubis aller Fachrichtungen durchlaufen, werden dir in der Fachrichtung Versorgungs- und Ausrüstungstechnik spezifische Inhalte vermittelt. Dazu gehören die spezifischen Prozesse der Versorgungs- und Ausrüstungstechnik, also die technischen Abläufe in Heizungssystemen, Sanitäranlagen und Luft- und Wasserversorgungssystemen.

Du lernst, aus welchen Bauteilen diese bestehen, welche Werkstoffe traditionell verwendet werden und wie sich die Wahl der Werkstoffe auf die Funktionen auswirkt. Du lernst die Symbolsprache, also genormte Abkürzungen für Einzelteile kennen, die du benötigst, um die technischen Unterlagen zu erstellen. Du lernst etwas über Temperaturverläufe in Bauteilen, über ressourcenschonende Anlagen, über Schallschutzmaßnahmen, Brandschutz und Barrierefreiheit, zum Beispiel im Sanitärbereich. Außerdem hast du es viel mit Mathe zu tun, um zum Beispiel Berechnungen für die Planung von Rohrnetzen durchzuführen und die Kosten der Baumaßnahme zu errechnen.

Berufsschule

Der große Pluspunkt bei der Ausbildung zum technischen Systemplaner ist, dass du in der Berufsschule Praxiserfahrung sammelst. Dafür stehen neben CAD-Arbeitsplätzen auch verschiedene Versuchs- und Demonstrationseinrichtungen zur freien Verfügung.

Beispiel Videos
Aufgaben
  • planen und erstellen technischer Bauzeichnungen mit Computergestützte Programme in 2D/3D
  • Erstellung von Stücklisten individueller Projekte
  • Anfertigen von schematischen Darstellungen
  • verschiedene Berechnungen z.B. Beleuchtungsberechnungen mithilfe computergestützter Programme
Programme
  • Plancal/Trimble Nova
  • AutoCad
  • Dendrit Studio
Softskills

Folgende Softskills werden angesprochen:

  • Räumliches Vorstellungsvermögen.
  • Abstrakt-logisches Denken.
  • Rechnerisches Denken.
  • Technisches und mathematisches Verständnis.
  • Zeichnerische Fähigkeiten.
  • Präzises Arbeiten.
  • Freude an Team- und Projektarbeiten.
  • Technisches Interesse.
Arbeitsplatz

Anders als bei den Elektronikern ist dein Arbeitsplatz in der Regel der Schreibtisch. Dort findest du alles vor, was du brauchst: deinen PC mit CAD-Software zur Erstellung der computergestützten Zeichnungen, Kataloge und Listen von Bauteilen und Leitungen, die auf der Baustelle zum Einsatz kommen und Dokumente über Sicherheitsvorschriften und technische Normen in der Elektrotechnik, die du in deiner Planung berücksichtigen musst.

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